17.02.2012

Meine stresige Woche

Diese Woche gibt es arbeiten mal anders.

Spätschicht hieß es am Mittwoch und am Donnerstag. Genauergesagt sitze ich hier an unserer Laserstanze und brenne riesige Pimmel ins Papier. Wenn sich jemand eine CD des Mando Diao Nebenprojektes "Caligola" kauft, den soll an mich denken!

Spätschicht ist aber dann doch weniger schlimm als es sich anhört. Lange schlafen, um 16 Uhr anfangen zu arbeiten und einen chilligen Abend haben. Danach nach Hause, daddeln oder sonst was und irgendwann schlafen gehen. Dauerhaft Bock hätte ich trotzdem nicht drauf. Aber für den Moment voll gut.

Ansonsten ist wenig passiert in den letzten Tagen. Im StarCraft bin ich immernoch in der silbernen Liga. Zwischendurch war ich Sushi essen und habe mich neu eingekleidet. Endlich mal schwarze Klamotten!

Und jetzt ist auch schon fast wieder Wochenende! Und das wird dem Anschein nach gut!

14.02.2012

Meine neue Saison

Dann ist es also mal wieder soweit! Morgen beginnt die nun schon sechste Saison bei meinem geliebt wie gehassten StarCraft.

Ich weiß schon gar nicht mehr, in welchen Abständen die Saisons mittlerweile laufen. Aber ich habe das Gefühl, die Abstände werden immer kürzer. Juckt mich jetzt aber auch wenig.

Viel mehr juckt es mich, dass ich mein erklärtes Ziel, in dieser Saison endlich in die Gold-Liga aufzusteigen, wieder verpasst habe. Elan war das, Trainingszeiten ebenfalls. Doch der Konstante Erfolg blieb aus. Eigentlich gab es nur Tage der Extreme. Ein Abend mit sieben Spielen, bei denen ich fünf verlor. Am Tag darauf spielte ich weitere fünf und gewann vier Stück in Folge. Tagesform? Strunzdumme Gegner? Ich hab doch keine Ahnung...

Klar, es gibt immer Tage, an denen nichts klappen will. Einen solchen hatte ich Sonntag Abend. Man freut sich auf ein paar Runden in der Leader, verhält sich dann aber wie eine Katze, die man das erste Mal in den Schnee wirft. Das frustet, was zur Folge hat, dass das folgende Spiel nicht besser wird. Aber man hat ja noch immer Bock. Einen Tag später genau das Gegenteil. alles fluppt und man rockt alles weg. Weil ist doch einfach.

Das blöde an der ganzen Sache ist, dass sich das System merkt, gegen wen man antritt. Gewinne ich häufig, so werde ich Gegnern einer höheren Liga zugewiesen. Gewinne ich wieder, steige ich irgendwann auf (eine hohe Platzierung in der aktuellen Liga ist da natürlich Vorraussetzung).

Das Spiel funktioniert aber auch anders herum. Verkacke ich, werde ich immer mieseren oder grade aufsteigenden Rivalen zugewiesen. Bis man halt absteigt. Und ähnlich funktioniert auch die Platzierung in der neuen Saison. Das System schaut, wie ich grade stehe und weist mir so den Gegner zu. Hier kann ich glänzen oder sang und klanglos untergehen. Glänzen kann ich aber nur insofern, dass ich meine Klasse erhalte oder Maximal eine steige. Aber das ist schwierig.

Ich hoffe, es reicht momentan für die Silbrigkeit. Alles andere muss durch besseres Coaching, Training und mehr Praxis erlangt werden! Hang on!

13.02.2012

Mein Wochenende

Heute also mal ganz früh! Die Wochenendreview jetzt...

Bis zuletzt wussten wir nicht, was wir den Freitag Abend über tun sollten, bis ich den Eichhorn einfach anschrieb, ob wir nicht zu ihm gehen sollten. Gesagt getan, geschrieben und geantwortet. Und zack, zwei Stunden später saßen wir in einer gemütlichen Runde in der "Nacose-Küche" und plauderten. Als schöne Überraschung waren der Eugenius und der Mäx auch dabei. Lustiges Gequatsche und dergleichen, bis irgendwann in der Nacht der Daijiro, die Jessy und der Hodi noch vorbeischauten. Hier teilte sich die Gruppe jedoch recht schnell.

Bei extremen Minusgraden ging es in die Stadt. Endlich mal wieder raus war der Plan. Bei einem kurz angedachten Zwischenstopp im Kultopia, wo eigentlich nur der Fussel eingesammelt werden sollte, verweilten wir dann doch noch zwei Stunden, bis es dann doch mal weiter ging. Die einen wollten in die Catacombe, die anderen nicht. Also schauten wir im Jackyl vorbei, was uns kurzerhand wieder vor die Tür setzte, da der Laden doch schon schloss. Also verweilten wir im Ambiente. Hier nutzte ich die Gelegenheit, mit dem Eichhorn ein für mich sehr interessantes und schönes Gespräch zu führen. Generell ein redseliger Abend wie ich fand, was mir durchaus gefällt. Aber das ist ja auch nichts neues. Nach etwa einer Stunde kam der Daijiro aus der Catacombe, da diese Feierabend machte, und auch das Ambiente schloss 4:30 Uhr seine Pforten. Während die Gruppe überlegte, welches Ziel nun aufgesucht werden sollte, suchte sich die Goldetta schnell ein Taxi. Sie beugte sich der Müdigkeit und hatte keine Lust auf einen bitterkalten Heimweg. Verständlich, wie ich fand und schloss mich ihr sofort an!

Am Samstag taten wir endlich mal etwas, dass ich schon immer gerne tun wollte, jedoch immer keine Zeit hatte. Den Eichhorn begleiten, wenn es hieß "wir sind am Samstag auf den und dem Konzert. Willst du mitkommen?". Endlich hat es geklappt. Zu sehen gab es "Who the Foo", eine Foo Fighters Coverband. Kennt noch jemand Luxuslärm? Die endlose Kilometer bis zum Meer jaulende Julimond Kapelle. Die hat im letzten Sommer einen kleinen Besetzungswechsel erlitten. Der Eugenios war Teil dieser Band, hat sich dann aber mit Gitarrist und zwei weiteren Mitstreitern anderweitig umgeschaut und eben diese Band gegründet.

Ich bin kein großer Freund dieser Bands. Die meisten schlechten Coverbands auf diversen Festen existieren nur aus dem Grund, im Hintergrund zu dudeln, mich gegen 4 Uhr Nachts auf die Bühne zu lassen oder in diversen Festzelten andere Songs zu verunstalten. Kurzum, sie beherrschen ihre Instrumente und können auch gut singen. Die Musik die sie da nachspielen, haben sie sich jedoch nur mal so nebenbei angehört. Nennen wir sie nicht Coverbands. Interpretationsband fände ich viel passender!

Who the Foo hingegen machen es anders! Perfekt, würde ich jetzt mal behaupten. Was hier bestimmt 90 Minuten geboten wurde, war ein ganz anderes Niveau, als das, welches man sonst so sieht! Neben einem super Sound, einer passenden Lichtshow und einer guten Location, gab es technisch extrem saubere Musik und geile Foo Fighters Stücke, von einem talentierten Sänger, der dem Original schon recht nahe kam. Vielleicht nicht so druckvoll, aber trotzdem sehr gut!

Prima Abend, auch wenn es gegen 0:45 schon nach Hause ging. Dafür war der Freitag ja schon anstrengend genug!

Der Sonntag war dann wie immer. Neben der Couch gab es StarCraft, The Saint als Film und eine Menge Ruhe und Erholung, gutes Essen und dann nochmal extrem schlechte StarCraft Spiele. Daran muss gearbeitet werden!

Fast schon obligatorisch also, aber dennoch der Wahrheit entsprechend, ein großartiges Wochenende!

10.02.2012

Mein letztes Wochenede

Machen wir es doch diese Woche mal ganz anders!

Mehr aus einem Zufall heraus, aus Zeitmangel und durch Mangel an Besonderheit, kommt die Review zum letzten Wochenende nur eine halbe Stunde vor dem neuen Wochenende. Toll, oder?


Viel war also nicht los. Nach meinem Akamie-Aufenthalt ging es zwar später heimwärts, dafür aber auch früher nach Warburg. Und hier wartete der übliche Chill-out Freitag auf uns. Dieses Mal konnte dann endlich Red Dead Redemption gespielt werden. Konsole war mit an Board, Pads und Spiel auch. Ein großartiges Cowboy Epos, der dem Anschein noch eine Menge Potential hat!

Samstag ging es dann wieder vor die Tür. Und wohin? Richtig, wieder mal zum Fritz. Das passt natürlich wenig in mein anti Haltung, dauernd in den gleichen Hütten zu sitzen, aber die Möglichkeiten sind doch etwas begrenzt. Zudem heißt diese Haltung ja noch lange nicht, dass man trotz wiederkehrender Orte keinen Spaß haben kann. Und den hatten wir auf jeden Fall! Zu meiner Freude waren der B., der Audi und sämtliche weiblichen Anhänge auch mit dabei, weshalb die Hütte doch etwas voller war.

Der Abend verlief wie gewohnt. Quatschen, Musikvideos, lachen und so weiter. Nur die Goldetta, die ist schon früher nach hause gefahren, da sie ihren Dienst für die Stadt absolvieren durfte und demnach nicht sonderlich in Feierstimmung war.

Am Sonntag wurde es gewohnt ruhig und Abends gab es noch einen Film. Ein doch etwas ruhigeres Wochenende also. Dafür war die Woche sportlich gesehen ja schon anstrengend genug. Mal schauen, wie es dieses Mal wird. Bislang gibt es wenig Pläne...

07.02.2012

Mein Konzertauftakt

Gestern Abend ging es endlich wieder los! Das erste Konzert nach der Winterpause stand vor der Tür und es ging auf Richtung Düsseldorf in die Phillipshalle (!).

Laut Plan sollten wir zu dritt vom Mittendrinn aus mit dem Bus losfahren, um nach und nach weitere Mitstreiter einzusammeln. Soweit klappte das auch gut, bis wir in Essen-Werden ausstiegen, um den letzten Rest zu treffen. Und dann ging es nicht weiter.

Nach zwei Wochen Dauerkälte, entschied sich irgendeine Weiche, doch endlich einzufrieren. Wann auch sonst? Wir warteten 10 Minuten, dann 20. Danach beschlossen wir, ein Taxi zu bestellen. Aus einem "so schnell wie Möglich" wurden weitere 20 Minuten, bis es endlich tiefgefroren weiter ging. Die letzten beiden Mitstreiter trafen wir in der Halle und wenig später konnte es dann auch schon losgehen.

Die Murphys sind eine Kapelle, die sich auf irische Folklore, gepaart mit ordentlichem Punk-Rock spezialisiert haben. Demnach ging es 90 Minuten fast ausnahmslos zügig zu Sache. Prima Show, super Sound und ordentlich gute Laune. Die Jungs haben es wirklich drauf und verstehen es sehr gut, das Publikum nicht locker stehen zu lassen.

Leider bringt so ein irisches Gedudel auch viele Spacken mit. Volltrunkene Pöbelvixer die nichts anderes zu tun haben, als in Kopfhöhe zu Pogen. Einer kam mit da besonders Quer. Irgendein Dödel meinte, in der Halle ein bengalisches Feuer zünden zu müssen. Vielleicht bin ich jetzt der Konzert Spießer, aber so etwas geht mal gar nicht klar! Dummerweise stand er genau vor mir, als er den ersten Versuch startete, das Dingen zu zünden. Den Versuch brach er zu schnell ab und verschwand, noch bevor ich schalten konnte. Ich wartete auch einen leuchtenden Feuerschein, doch er kam nicht. nur das Bengalo, das brannte plötzlich. Der Secutity hätte sich sicherlich gefreut, wenn ich ihm den Präsentiert hätte.

Nach dem dann doch anstrengenden Konzert ging es wieder zurück nach Essen, wo wir einige Zeit im Mittendrinn verbrachten, bis es dann doch ins Bett ging. Kurze Nacht wie immer in Essen, die dann aber durch etwas Zeit mit meinen Nichten entschädigt wurde. Ich kann doch nicht im Nebenzimmer weiterschlafen, wenn die beiden im Wohnzimmer sitzen!

Anschließend noch lecker im wohl pinkesten Laden in ganz Essen (Zuccer) gut gefrühstückt und ab ging es zur Arbeit.

06.02.2012

Mein InDesign Seminar

Es gibt dutzende Programme, die lassen sich auf den ersten Blick Bedienen. Word oder Paint sind solche, bringen aber auch etwa selbes Ergebnis. OK, Word ist für jemanden, der nur ein paar Briefe schreiben muss eine prima Sache, und auch Paint fesselt jeden 12-jährigen ein paar Stunden anden Computer. Aber wenn man etwas richtiges machen möchte, dann muss schon ein mächtigeres Programm her.

Für den Gestalter war die Jahrelang QuarkXPress oder FreeHand. Doch dann kam Adobe daher, kaufe FreeHand auf und machte all das, was Quark tat. Nur schneller, schicker, besser und komfortabler. Quark ruhte sich zu lange auf seinen Lorbeeren aus uns hat nun das nachsehen. InDesign heißt es heute und liegt nun schon in der 7. Version oder so vor. Kann viel von dem ich weiß und kann sicherlich noch viel viel mehr!

Doch das alles will gelernt sein. Und da ich nun schon fünf Jahre mit dem Programm arbeite, diverse Ausbildungen im Bereich Grafik und Medien absolviert habe, hielt ich mich für recht fit. Umso verwunderter war ich, als ich plötzlich ein Seminar für eben jenes Programm aufgedrückt bekam. Einen Grundkurs! Man nimmt was man kriegen kann und schwupps war ich auf dem Seminar. Drei Tage in der Akamy (Akademie, ich weiß).

Vieles kannte ich, vieles aber auch nicht. Und ich muss sagen, es ist heftig! Was es alles gibt, welche Möglichkeiten im Verborgenen stecken, die der normale Anwender gar nicht erst mitbekommt. Hätte einige Dinge schon vor Jahren gewusst, dann hätte ich locker zwei Wochen Urlaub machen können. Effizienzsteigerung um ein vielfaches!

Am liebsten würde ich noch den weiterführenden Kurs besuchen. Keine Ahnung, was da alles drin vorkommt. Vielleicht, wie man ein Kernkraftwerk baut oder zum Mond fliegt. Ich bin mir sicher, mit dem Programm kann man es!

Lehrgang drei ist nun also auch erfolgreich abgeschlossen. Viel gelernt, viel gebracht! Dann kann es ja weiter gehen!

03.02.2012

Stressige Woche!

Die Woche war es doch mal sehr ruhig!

Ich muss mich entschuldigen, aber ich hatte diese Woche wirklich keine Zeit zum schreiben. Zudem gab es außer einer täglichen Portion Sport und ein paar StarCraft runden (sehr erfolgreich) nicht besonderes.

Ein Seminar noch, zudem ich aber nächste Woche ausführlich komme. Einmal war ich laufen, was wärmer war als gedacht. In der Wanne merkte ich aber, wie kalt es dann doch war. Tat trotzdem gut!

Ich wünsche ein schönes Wochenende! Nächste Woche gibt es wieder mehr!

30.01.2012

Wochenend Kurzreview

Bis zum Donnerstag Abend war mir nicht ganz klar, was am Wochenende denn so alles passieren würde. Also stellte ich mich auf ein ruhiges Wochenende ein, an dem wir mal ein wenig Red Dead spielen würden, schön was essen gehen und vielleicht Samstags irgendwo hin. Kam auch fast alles so, nur doch ein wenig anders.

Für den Freitag haben wir fast spontan die Ira und den Joe eingeladen. Was folgte waren noch einige andere Gesichter und zack hatte ich die Bude voll. So schnell kann es gehen, wenn das Leuchtfeuer richtig eingesetzt wird. Lustiges beisammensitzen und quatschen.

Eine neue Bekanntschaft machte ich mit einem Typen, den der Wollo mitgebracht hatte. Eigentlich kannte ich ihn nicht, was nicht weiter schlimm ist. Doch wie sich schnell herausstellte, sind wir uns schon des öfteren beim Joggen über den Weg gelaufen.

Samstag konnte die Goldetta endlich mal auf ihre Kosten kommen. Zum Geburtstag bekam sie Karten für das Musical Grease in Köln. Nach fast einem halben Jahr war es endlich soweit. Und als braver Freund kommt man natürlich mit. Viel gesinge und getanze also?! Doch im Endeffekt war es gar nicht so wild. Jedenfalls habe ich schlimmeres erlebt. Halt Rock n Roll Musik und den Stil der 50er Jahre.

Danach ging es noch Suhsi essen, bis wir anschließend wieder bei mir daheim landeten. Dieses Mal mit anderen Leuten als am Tag davor. Einziger Unterschied im Verlauf war ein späterer Gang ins Jackyl and Hide. Schnell noch den tricky und Co eingesammelt und noch ein paar Stunden in der Stadt verbracht.

Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal dort waren. Meiner Erfahrung nach war es dort ab 23 Uhr immer recht leer und lahm. Doch das scheint sich irgendwie geändert zu haben. Der Laden war gut gefüllt, die Musik konnte sich sehen lassen und die Stimmung war auch prima. So muss das!

Am Sonntag gab es dafür dann einmal gar nichts. Turtles lief im Fernsehen, der fast schon nebenbei geschaut wurde. Ist eh ein mieser Film der kaum verstanden werden kann. Ach ja, früher waren die Jungs noch cool. Und dann wurde ich zwölf...

25.01.2012

Sein Ehreneintrag

Gestern wurde der Conan, mein Jiu-Gott und Jahrelanger Trainer, 70 Jahre alt. 70 Jahre und so fit wie kaum jemand anderes!

Zur Feier des Tagen überraschten wir ihn in seinem Kampfsporttempel, wo er wie jedes Tag hinter seinem Schreibtisch saß und sein übliches Schwätzchen mit Gott und der Welt hielt.

"Hätte ich das gewusst, dann wäre ich jetzt nicht hier", erwiderte der Überraschte, da er es entgegen seiner Erfolge und Leistung gar nicht mag, im Rampenlicht zu stehen. Bei einem Glas Sekt und diversen Knabberein, wurde Conan dann plötzlich auf die Matte gebeten.

Mit einem mal wurde es etwas förmlicher. Natürlich wusste ich schon bescheid. Der 10. DAN stand vor der Tür! Hier ein kurzer Exkurs zu diesem Titel: Ich habe irgendwann den schwarzen Gürtel gemacht. Somit habe ich den Schülergrad hinter mir gelassen und den ersten DAN, den ersten Meistergrad erreicht. Doch ein Schwarzgurt ist nicht gleich einem Schwarzgurt, denn davon gibt es insgesamt fünf. Und selbst danach ist noch nicht schluss. Während man sich die schwarzen Gürtel durch eine Kata erarbeiten muss, erlangt man alles weitere durch den Einsatz für den Sport und für den Verband. Ab dem sechsten DAN hat man dann einen Rot-Weißen Gürtel zu tragen. Und den behält man dann ziemlich lange.

Das höchste Maß der Gefühle ist am Schluss der 10. DAN. Eine große Ehre wie ich finde, denn es gibt nur wenige Menschen Weltweit, die diesen Grad tragen. Auch der Gürtel wird ab dem Zeitpunkt rot!

Und dieser Titel wurde dem Conan gestern erneut (!) angeboten. Er sollte ihn schon einmal bekommen, lehnte ihn aber ab, da er auf den ganzen Trubel keine Lust hat. "Die Leute erwarten ab dem 9. DAN schon, dass man über das Wasser laufen kann. Beim 10. müsste ich ja jetzt fliegen können", waren seine Worte. Er hat ihn also schonmal abgelehnt, weshalb er in meinen Augen echt Eier bewiesen hat. Umso spannender war die Frage gestern also, ob er dieses Mal den Titel annimmt.

Vielleicht war es der Druck der ganzen Leute, die um ihn herum standen. Denn er tat es! Er erklärte sich darauf hin noch die ganze Zeit, weshalb er es denn so ungern wolle, aber das ist jetzt auch egal und wird sich sicherlich bald wieder legen.

Nach milden Spektakel gestern habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange ich noch brauchen werde, bis ich diesen Grad erreicht habe. Wenn ich so weiter mache wie bisher, dann ist es schon mit 76 soweit...! Dauert noch ein wenig. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. Und jeder braucht so seine Ziele!

In diesem Sinne: Auf den Super-Conan!

24.01.2012

Mein Wi Wa Wochenende

Wenn ich noch einmal erst am Dienstag meine Wochenendreview schreibe, dann ist es schon fast traditionell, oder? Egal!

Kurzum, dass Wochenende war mal wieder viel zu kurz! Warum ist auch der Freitag so nah am Montag, der Montag aber so weit vom Freitag entfernt? Mit dem Samstag verhält es sich noch schlimmer...

Wieder in Warburg, begann der Freitag sehr chillig und blieb es auch. Geplant war ein Red Dead Redemption Abend. Aber weil ich ein Idiot bin, habe ich beim packen zwar alles eingepackt, aber nicht alles mitgenommen. Soll heißen, dass ich alle Kabel, das Pad und das Spiel dabei hatte, beim aufbauen aber merkte, dass die Konsole noch zu Hause steht. Dämlich! Und drei Stunden fahrt dafür in kauf zu nehmen sind auch wieder Quatsch.

Also verbrachten wir den Abend damit, ein Puzzle zu kredenzen, welches ich der Goldetta zu Weihnachten schenkte. Machte Spaß, war unglaublich entspannend und sorgte für eine Menge Ruhe. Leider war das Motiv wohl viel zu leicht, denn am Abend schafften wir locker 500 der 550 Teile, weshalb das Dingen Samstag Mittag schon fast fertig war.

Samstag ging es endlich mal wieder zum Fritz. Hier waren wir schon einige Wochen nicht mehr, weshalb ich mich besonders auf diesen Abend freute. Mit dabei war der B., was den Abend nochmal verbesserte.

Angefangen mit gemütlichen rumgesitze in der Küche, wurden mir die aktuellen Grafikergüsse von Battlefield 3 dank aktueller Grafikkarte aufgezeigt. Sieht schon grandios aus! Auch Crysis2 kann sich wirklich sehen lassen! Da kommt man schon ins schwärmen und der Gedanke, sich einen Rechenmaschine zu kaufen wird verlockender. Aber Shooter langweilen mich sehr schnell, weshalb der Gedanke auch schon wieder eingetütet wurde.

Als wir später ins Wohnzimmer wanderten, packte jedoch ein anderer Gedanke mein Verlangen, bzw. wurde wieder aufgefrischt. Eine vernünftige Soundanlage samt Boxen bei mir daheim. Auch wenn ich schon lange drei gute Boxen zu Hause stehen habe und ich einen Verstärker nur abholen brauche, wächst der Wunsch nach etwas neuem und größeren. Und da konnten mir die beiden am Samstag gute Tipps geben, worauf ich denn zu achten habe etc.

Der Abend blieb lustig, unterhaltsam und gefüllt von Blödeleien. Sehr herzlich und offen wie ich fand. Ich mag es sehr, wenn man unbefangen über alles mögliche quatschen kann. Die gute Stimmung führte dann dazu, dass wir erst gegen halb sechs nach Hause fuhren. So muss das!

Sonntag war dann wie immer tote Hose. Ein Kinobesuch fiel wegen Müdigkeit aus. Dafür schauten wir Abends "Die Geister die ich rief". Ein Klassiker, den ich nun auch endlich als "gesehen" abhaken kann. Bill Murray ist einfach großartig! Und der Film auch!