26.12.2010

Mein Fest und mein Urlaub

Noch 1 1/2 Stunden, dann war´s das mit Weihnachten in diesem Jahr. Schade, denn die Zeit war wirklich sehr schön!

Angefangen hat alles am Freitag, als wir in Essen zunächst bei den Schwiegereltern vom Horst waren. Lecker essen, quatschen und später ins Mittendrinn. Danach auf nach Hagen und in der Pelmke viele Freunde treffen und noch mehr Spaß haben! Bis in den Morgen ging die Sause! Ein großartiger Weihnachtsspaß!

Am 1. Weihnachtstag ging es dann nach Warburg, denn die Mutter der Gioldia hatte Geburtstag und ein Ente lies zu unserem Wohl ihr Leben. Danach noch zum Warburg-Chef auf ein Bier und dann weiter zum Fritzchen. Hier galt selbiges wie schon am Abend zuvor. Spaß haben mit Freunden.

Heute ging es dann schnell wieder nach Hagen zurück, denn meine liebe Frau Mutter hat uns zum Essen eingeladen. Fondue mit Brühe und einmal mit Käse (Selbstgemacht wohlbemerkt!) lockte an den Tisch und war grandios gut! Wie man es von Mutter kennt!

Jetzt ist leider alles schon wieder vorbei. Aber die Tage waren super! Ich habe viel Zeit mit meiner Supernichte verbracht (die sehe ich lieder viel zu selten), viel Spaß mit meiner Familie gehabt und mich ein wenig verwöhnen lassen! Jetzt frage ich mich, wo der ganze Stress ist, den die Medien einem ans Bein binden wollen. Ich musste sehr viel fahren und war trotzdem entspannt. Musste mich auch um viele Geschenke kümmern. Klappte trotzdem gut. Selbermachen hießt der Trick! Entspannt, macht den Kopf frei und erfreut die beschenkten garantiert! Wobei das ein oder andere Spiel (was ich auch erhielt und zugleich schenkte) sicherlich auch gut ist!

Jetzt sind wir erstmal eine Woche im Urlaub. Muss auch mal sein! Das erste Mal seit Jahrzehnten über Silvester hinweg. Mal schauen wie das wird. Ich bin zwar kein Freund von Raclette an Silvester, aber ich bin mir sicher, dass wir eine Menge Spaß haben werden! Die Gruppe ist groß und sehr gut! Schade das nicht noch ein paar mehr dabei sind. Ab´er leider klappt das nie mit allen. Ich denke an euch alle und wünsche eine gute Zeit. Dem Rest sag ich "bis morgen"! Ich freue mich drauf!

24.12.2010

Mein Weihnachtsfest

Weihnachten steht kurz vor der Tür!

An dieser Stelle möchte ich euch allen ein fröhliches Fest wünschen! Lasst euch ordentlich (kein Komsumrausch) beschenken und zeigt euren Mitmenschen, dass ihr sie mögt!

Ich werde heute nach Essen fahren und mit der ganzen Sippschaft ein wenig feiern. Ich freue mich sehr drauf alle wieder zu sehen! Danach geht es irgendwann in die Pelmke, wo sich ein großer Rest der mit lieben Personen befinden wird! Morgen sehe ich hoffentlich einige in Warburg und dann nochmal zur Familie!

Ich bin sicher, dass es ein schönes Fest wird! Viel Fahrerei, aber mit der ausreichenden Gelassenheit kein Thema! Sollen die Scheiß Medien doch Stress verbreiten wie sie wollen! Lasst es euch gut gehen und einmal mehr auf alles andere scheißen! Es ist Weihnachten!

Onkel Säc wünscht ein frohes Fest!

23.12.2010

Mein Jahr 2010

Nur noch wenige Tage, dann hat das Jahr 2010 sein Ende gefunden und darf Platz für ein neues machen. Aus meiner Sicht empfinde ich das Jahr als ein extrem postitves Jahr und hoffe, dass das nächste für uns alle ähnlich positiv verlaufen wird! Ich nutze heute schon die Gelegenheit und werde wie in den beiden letzten Jahren meinen kleinen Rückblick niederschreiben.


Auf der pro 2010 Seite

Eine Menge gute Konzerte wurden besucht
Ein neues Auto kam daher
Absolviere erfolgreich meine Prüfung
Meine Übernahme in der Firma
Freundlich Übernahme in eine neue Firma
Immernoch sehr zufrieden mit der Goldi
Erfahre, dass ich wieder Onkel werde
Darf viel Zeit mit Freunden verbringen
Festige Freundschaften in Warbrug
Erweitere meine Spielesammlung
StarCraft 2 erscheint
Fahre auf zwei gute Festivals
Baue den Garten weiter aus
Darf in den "TreeTopWalk"
Erlebe einen großartigen Geburtstag
Etabliere mehr und mehr den Stahlträgermann
Fange mit dem Zeichnen an
Lerne neue Menschen kenne die ich auch mag
Fahre höchstwahrscheinlich noch in den Urlaub
bin noch immer rauchfrei
bin Sportlich extrem gut dabei
erlebe haufenweise schöne Abende
Übe mich in Geduld
Finde mehr Zeit für mich
Fähigkeitenerweiterung in diversen Bereichen
Unternehme sehr viel
Kleine Wohnungs-Upgrades
Super Weihnachtsfest gehabt


Auf der kontra 2010 Seite

G. muss ins Krankenhaus (alles gut!)
Nach nur 2h 2010 ärgere ich mich maßlos (mit gutem Ende)
Hab wie immer zu wenig Zeit
Erkenne, dass man nicht alles locker sehen kann, wenn keiner Mitspielt
Bin enttäuscht vom Rauchrückfall zweier Freunde
1000 und eine Umweltkatastrophe
Hänge FIFA an den Nagel
Rege mich über zu vieles auf
Kein Ärzte Konzert in diesem Jahr


Soweit war´s das erstmal. Ich kann ja nicht jeden Furz aufschreiben. Ich hab garantiert das ein oder andere vergessen. Aber was soll´s. Wenn mir noch was einfällt, füge ich es nachträglich ein.

22.12.2010

Mein Junta

Es war im letzten Jahr, als wir dem Hodi Junta zum Geburtstag schenkten. Ein Spiel, welches sehr komplex und zu Beginn nur mühsam zu verstehen ist. Aus diesem Grunde wurde es bislang leider nur ein einziges Mal gespielt. An diesem Tag konnte ich damals nicht teilnehmen, weshalb das Spiel mir weiterhin verborgen blieb.

Umso größer war meine Freude, als ich letzte Woche mit dem Typen einen Spieleabend für diese Woche plante. Was mit einem "ja, dann spielen wir was" anfing, endete mit einem "Dienstag Junta mit sieben Leuten". Daraus wurden zwar nur sechs, aber der Rest blieb bestehen.

So saß ich mit dem Rocco und einigen anderen lustigen Leuten um den Tisch herum und wurde mit einer Vielzahl von Regeln und wichtigen Hinweisen bombardiert, welche ich in Windeseile behalten und anwenden musste. Und schon ging das Spiel los:

Im Grunde symbolisiert das Spiel das politische Leben in einem Land, welches sich Bananen-Staat nennt. Es gibt einen Präsidenten, einen Minister und ein paar Militärpersonen. Mit Hilfe von Ereigniskarten kann man seine persönliche Macht ausbauen und verbessern. Der Präsident verteilt willkürlich oder zu seinem eigenen Vorteil Gelder und schon geht es los. Sympathie und Missgunst sind hierbei sehr wichtig! Nun geht es darum, ob die Allgemeinheit der Geldverteilung zustimmt oder lehnt sie diese ab? Und schon gibt es die ersten Intrigen. Bekommt man das zugesagte Geld? Oder bekommen alle etwas und man selbst gar nichts? Im nächsten Zug kommen Attentate dran, bei denen man andere Spieler um ihre Position, ihr Geld und ihre Macht bringen kann. Hierbei gehen die Intrigen natürlich weiter. Als letztes kann man einen Putch versuchen. Gelingt dies, so wechselt das Spiel zum Brettspiel, bei dem man in einer Art Risiko versucht, wichtige Orte zu erobern. Danach wird ein neuer Präsident gewählt und das Ganze beginnt von vorn. Ziel des Unterfangen ist es, möglichst viel Geld auf sein Schweizer Bankkonto zu bringen.

Das alles hört sich jetzt einfach an, ist aber nach Axies & Allies das komplizierteste Spiel, das ich bislang gespielt habe. Dafür aber auch eines der komplexesten und interessantesten. Klar, gestern kam der Spielfluss noch nicht richtig ins Laufen, weil viel zu viele Zwischenfragen gestellt wurden und auch die Alteingesessenen erstmal wieder richtig ins Spiel finden mussten. Aber ich denke, dass es bei einer Wiederholung dieses Abends schneller und taktischer ablaufen wird. Ich bin jetzt jedenfalls Feuer und Flamme und freue mich sehr drauf, erneut gegen dieses Runde antreten zu dürfen!

Auch wenn ich das absolute Schlusslicht war, so hat mir der Abend enorm viel Spaß gemacht! Nette Gesichter, viel Spaß und ein verdammt gutes Spiel! Dafür geht man doch gerne mal eine Stunde später ins Bett! Nur, lieber Hodi oder Daijiro, fragt mich bitte noch nicht nach den Regeln. Gebt mir noch etwas Zeit oder kommt einfach mit. Danach, so bin ich mir sicher, bin ich in der Lage, die Regeln weitergeben zu können.

21.12.2010

Mein Stahlträger-Schriftzug!

Jedes ordentliche Comic braucht auch einen vernünftigen Schriftzug. Um dies Problem aus der Welt zu schaffen, habe ich mal ein wenig gebastelt.

Jetzt fehlt nur noch der passende Comic, was wohl das größte Problem ist...

Mein Video Fund!

Das hat uns am Freitag beim Esmeralda eine Menge Spaß bereitet, den ich euch nicht verheimlichen möchte! Die weiteren Videos der Serie sind auch sehr sehenswert!

20.12.2010

Mein Wochenende

Wie so oft, liegt ein abwechslungsreiches und spaßiges Wochenende hinter mir! Am Freitag ging es zum Wollo, der seinen Geburtstag feierte. Hier waren eine Menge Leute, die ich selten sehe, in den Vergangenen Tagen aber dann doch öfter um mich rum hatte, was mich ein weiteres Mal gefreut hat.

Ein wirklich schöner Abend mit interessanten Gesprächen und einer Menge Spaß. Das tollste Katzentier der Welt war auch mit dabei und bekam eine ganz dicke Extraportion an Streicheleinheiten. Leider verging die Zeit wie so oft wieder viel zu schnell und ehe ich mich versah, war es auch schon wieder mitten in der Nacht. Ich freue mich auf das nächste Mal eines festes dieser Art!

Am Samstag ging es dann mal wieder in die Pelmke. Die Soul Invaders luden zur alljährlichen Weihnachtsfeier ein. Mit dabei waren The Seperates und noch zwei andere Bands. Bambix mussten leider absagen. Hier stand, anders als bei vielen anderen Pelmke Besuchen, tatsächlich mal die Musik im Vordergrund. Nur wenige Leute waren anwesend, die mich wirklich interessiert haben. Diejenigen waren dafür umso interessanter.

Musikalisch wurde ordentlich eingeheizt. So, wie man es von den oben genannten Bands halt kennt! Punk-Rock vom feinsten halt und das in guter alter Pelmke-Manier! Nach dem Konzert blieben wir noch ein Weilchen und quatschten ein wenig, machten uns aber relativ zeitig auf den Heimweg.

Das restliche Wochenende war recht ruhig. Ein Gang in die Stadt zeigte mir mal wieder, wie ungern ich in Kaufgeilen Menschenmassen unterwegs bin! Klar muss man an einem Samstag vor Weihnachten damit rechnen. Alles andere wäre dämlich! Aber ich wollte nicht shoppen, ich wollte mich über Produkte informieren. Zudem brauchte ich nur ein kleines Geschenk für das Konsumfest, anstelle von allen, wie es der Rest wohl tat.

Ansonsten musste ich zweimal in den Garten, um die Schneemassen von der Gartenhütte zu fegen. Vorsicht ist besser als Nachsicht! Und wenn es jetzt anfängt zu regnen, weil ich nicht wie schwer der Schnee wird, wenn er mit Wasser vollgesogen ist! War eine lustige Aktion, wenn auch total kalt! Dann noch einen Film geschaut und ein paar Runden StarCraft gespielt. Und jetzt ist schon wieder Montag.

17.12.2010

Mein Homer

Erinnert sich noch jemand an das Telefon, dass ich vor einiger Zeit mehrfach gemalt habe? Damals hat mir der Hodi gesagt, ich solle ein und das selbe Objekt mehrfach malen, was ich auch tat.

Heute bin ich zum einem weiteren Schritt gegangen. Und zwar meinte der Herr Illus (ein begnadeter Comic-Zeichner), er hätte immer die Zeichentrickfiguren gemalt, die er am liebsten hatte. Die für mich ist es jetzt die logische Konsequenz, meine Lieblingsfigur wieder und wieder zu malen. Und den Anfang mache ich mit diesem Homer Simpson hier.

Ich bin gespannt, wann mein nächstes Bild kommt und in wieweit es besser aussieht als dieses. Es gibt ja noch die ein oder andere Ecke, die nicht ganz so toll ist. Weiter am Ball bleiben heißt die Devise!

16.12.2010

Meine Bestätigung

Das sollte jetzt für die wenigsten eine Überraschung sein und im Grunde sollte kein Mensch sich darüber darüber zu große Gedanken machen oder den Leuten zu große Beachtung schenken. Vielleicht ist es auch schon wieder ein alter Hut.

Ich habe es grade gelesen, dass im Unfallwagen des Onkelz Assis eine Mütze mit Rechtsradikalen Symbolen gefunden wurden. Soviel also dazu, dass sich die Band von der ganzen Nazi-Scheiße distanzieren.

Wenn mir jetzt nochmal jemand mit dieser Onkelz Rotze ankommt und das da nicht wahres dran ist, dann weiß ich es auch nicht mehr. Ich hab kein Bock mehr auf diese endlos Diskussion und liefere hiermit meinen "ich hab für immer Ruhe" Beweis. Jede Platte einstampfen und gut ist. Und jetzt fertig und Fresse halten!

Mein Indoor-Fußball

Gestern nahm ich an einem Unterfangen Teil, bei dem ich jetzt fast 2 1/2 Jahre nicht mehr war. Ich spielte mit beim Fußball!

Da meine normalen Nachmittage am Sonntag anders aussehen, als sie es früher taten, blieb der Fußball leider auf der Strecke. Ein Ausweichtermin ist an dieser Stelle äußerst schlecht, weshalb ich kurzerhand dem ganzen fern blieb.

Gestern Abend versammelte sich eine sehr angenehme Truppe von sieben Personen in der Lenne Arena, um beim Indoor-Fußball den Ball über den Kunstrasen zu jagen. Ein guter Tag für sowas, weshalb ich direkt zugesagt habe. Und es hat sich wirklich gelohnt! Schon ewig hatte ich nicht mehr so einen großen Spaß auf dem Platz. Das lag sicherlich daran, dass ich einen gewissen Abstand zu diversen sportlichen Ausrastern bekommen hab. Aber auch der Platz selbst tat sein nötigstes. Mit Bande zu spielen ist ein riesiger Unterschied. Zudem ist es etwas ganz anderes, wenn man auf dem Ascheplatz auf die Nase fällt oder auf einem Kunstrasen.

Es war mir eine große Freude und ich hoffe, dass wir das bald wiederholen! Die Truppe und die Atmosphäre gestern fand ich wirklich super! Zudem waren da ein paar Leute bei, die ich nicht so oft sehe, was dem ganzen nochmal eine Extraportion mehr Freude brachte!

Interessant fand ich es, dass unser Organisator P. die selben Probleme hatte, wie ich es auch immer habe. Leute sagen zu und sagen dann wieder ab. "Mal schauen" und nicht kommen ist ja eh Standard. Sowas ist wirklich ätzend und gehört bestraft! Warum kann man nicht einfach mal "ja" oder "nein" sagen und sich auch dran halten? Ist das wirklich so schwer?

Mein Stahlträgermann Teil 4 - Part 7

Kapitel 7 - Rüsten für die Schlacht


Beide kamen unversehrt zum Labor zurück. Zum Glück hatte Frank dieses vor einiger mit einigen speziellen Sicherheitsvorrichtungen bestücken können, welche er damals für das Militär entwickelt hatte. Diese sollten Kaledra, sofern ihre Macht nicht gebrochen war, eine Weile aufhalten können. Es war nun der einzige Ort, an dem die beiden für eine Weile sicher waren. Sie hatten die Wut und den Zorn Kaledras auf sich gezogen. Stahlträgermann und Frank standen vor einer neuen Gefahr.


Der Schamane aus der Vision hatte also Recht. Eine neue Gefahr war gekommen, um die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Und ein weiteres Mal lag es an Stahlträgermann, diese in die Flucht zu schlagen. Für den Moment konnten sie Kaledra stoppen. Doch wie stark ihre Macht schon gewachsen war, dass wussten sie nicht. Stahlträgermann erinnerte sich an die Worte des Schamanen, der ihn davor warnten, die Macht Kaledras zu unterschätzen.


Sogleich machten sich die beiden an die Arbeit. Frank setzte sich sofort wieder an seine Recherchen über das Gergol und über die alten Azteken. Er wusste nun, was mit Clära passierte war und dass es einen Zusammenhang mit der Explosion durch Lightfires Schuss gab. Das könnten wichtige Hinweise für seine Forschung sein. Stahlträgermann hingegen sorgte dafür, dass alles ruhig blieb und niemand unbemerkt in das Labor eindringen konnte. Es musste ein Weg gefunden werden, Kaledra zu besiegen. Und an diesem Weg standen beide noch ganz am Anfang! Niemand wusste, wonach Kaledra Ausschau halten würde und welche Ziele sie verfolgte. Nun hing alles an Frank, der mehr über sie in Erfahrung bringen musste.


Ohne ein fundiertes Wissen, wäre eine Konfrontation ein zu großes Risiko für alle. Strahlträgermann glaubte an die Fähigkeiten und das Wissen von Frank. Dafür aber brauchte dieser Zeit. Zeit, die vielleicht nicht vorhanden war, denn ewig würden die Mauern und Sicherheitsvorkehrungen das Labor nicht schützen können. Kaledra kannte das Versteck und den größten Teil der Ausrüstung, was ihr einen großen Vorteil verschaffte. Aber auch Frank und Stahlträgermann wussten, wo sie Kaledra finden konnten.

Irgendwie musste es Stahlträgermann schaffen, Frank zu helfen. Bis auf einen kleinen Teil war das Gergol nicht mehr vorhanden, welches für Frank aber von wichtiger Bedeutung war. Es gab nur eine Möglichkeit. Stahlträgermann musste Kaledra finden und sie aus nächster Nähe beobachten. Vielleicht könnte er so einen Schwachpunkt entdecken, mit dem sie zu besiegen war. Stahlträgermann machte sich also auf den Weg zum Versteck Kaledras, welches er noch immer in der Höhle vermutete. Ein schwieriger Weg lag vor ihm und er kannte die Gefahren nicht, die vor ihm lagen. Aber wenn er diese nicht auf sich nehmen würde, gäbe es niemanden. So machte sich Stahlträgermann auf den Weg und flog in die Dunkelheit!

15.12.2010

Mein Lichtblick

Manchmal ist es wie verhext. Nach genau 436 Ligaspielen bei meinem geliebten Spiel StarCraft, dümpel ich noch immer in dieser beschissenen Bronze-Liga vor mich hin und schaffe es einfach nicht, aufzusteigen. Zwar spiele ich ganz oben in der Rangliste mit, aber zum Aufstieg reicht es dann doch nicht.

Eine Siegesquote von genau 50% versaut mir einfach alles. Spielt man ein oder mehrere gute Spiele gegen Gleichligisten, kann man schnell ein paar Siege durchboxen. Werden einem dann Spieler aus der Höheren Liga zugeteilt, wird einem schnell gezeigt wo der Hammer hängt. Dort weht ein anderer Wind, dem ich noch nicht standhalten kann. Proxy oder Cannon Rushes und dergleichen werden dort bloß nur belächelt. Und womit? Mit Recht! Was mir in der Verteidigung jetzt schon auf die Klötze geht, wird da wohl recht selten versucht.

Jetzt habe ich in den vergangenen Tagen einige Spiele spielen können und stellte fest, dass es auch im Multiplayer so nicht weiter gehen kann! Leider wird man selbst nicht allein besser, sondern der Rest um einen herum wird es auch. Erweiterte und schnellere Taktiken müssen also her! Und daran bin ich fleißig am feilen und am optimieren. Gestern konnte ich damit schon einige kleine Erfolge sehen, indem auch gefürchtete Attacken relativ glimpflich überstanden werden und Siege eingefahren werden konnten. Wie so oft gilt der Weg als Ziel und ich will mich ja nicht unterbuttern lassen! Dafür macht mir das Spiel einfach zu viel Freude!

13.12.2010

Meine LAN

Etwas zu planen, dass ist heutzutage nicht leicht. Euphorische Zusagen, die dann wieder durch einen Vorwand abgesagt werden oder ein permanentes "vielleicht" und "mal schauen" stehen leider an der Tagesordnung.

Nichtsdestotrotz haben wir uns vor einiger Zeit die Mühe gemacht und einen Termin für eine reine Starcraft LAN zu suchen. Spieler und Datum wurden gefunden, so dass es letzten Samstag ordentlich zur Sache ging. Ein gutes Team aus vier Leuten waren wir und spielten insgesamt 19 Spiele.

Auch wenn wir im Grunde jeden Tag auch online gleiche Runden spielen können, so ist es doch ein großer Unterschied, ob jeder bei sich zu Hause sitzt oder ob alle in einem Raum sitzen und Spaß haben. Alles was man braucht war dabei. Wenig Platz, Pizza und lautes Rechnersurren. Dazu selbstredend ein Spiel, dass man bis in die Morgenstunden spielt. Ein paar Fun-Maps und viele 4vs4 Spiele gab es, die für außreichend Spannung sorgten. Was leider völlig vergessen wurde waren die 2vs2 Runden untereinander. Um dies nachzuholen, muss demnächst wohl ein Rematch her!

Leider sind diese Abende sehr selten und er ging viel zu schnell vorbei, weshalb man die wenigen Stunden gut nutzen musste. Ich bin ja mal gespannt, wann wir uns das nächste Mal versammeln können. Wenn es "nur" ein halbes Jahr braucht, dann ist das ja schonmal was. Bock habe ich in jedem Fall und stelle auch gerne wieder meine Wohnung zur Verfügung. Wer stellt sich für die Planung zur Verfügung?

08.12.2010

Mein Stahlträgermann Teil 4 - Part 6

Kapitel 6 - Bring Licht ins Dunkel


Frank und Stahlträgermann betraten die Höhle. Die Dunkelheit machte ihnen mehr und mehr Probleme. Frank, der das Signal des Senders noch immer auf seinen Navigator hatte, erkannte, dass sie nicht weit vom Koffer entfernt waren. Weit konnte die Gestalt nicht sein, da sie erst vor wenigen Minuten die Höhle erreicht hatte.

Sie gingen einen Gang entlang, der in einen großen Raum mündete. In der Mitte des Raumes war ein leuchtender Lichtkegel zu sehen, in dessen Mitte die Gestalt stand. Die Beiden versteckten sich hinter einem Fels und warteten darauf, was als nächstes passieren würde. Der Koffer lag geöffnet auf einem altarähnlichen Aufbau und das Gergol leuchtete in einem grellen Blau. Die Gestalt nahm es in die Hände und hielt es hoch über sich. Eine Stimme ertönte, die Worte in einer Sprache von sich gab, die den beiden nicht bekannt war.

Es musste sich wohl um eine Art Zeremonie handeln und das Gergol schien dabei ein wichtiges Element zu sein. Je mehr Worte erklangen, desto greller wurde das Licht, welches aus dem Gergol schien. Stahlträgermann wollte abwarten und sehen was geschehen würde, als Frank plötzlich aufsprang. "Diese Stimme“, rief er entsetzt, "das kann nicht war sein!" Noch ehe ihn Stahlträgermann zum Schweigen bringen konnte, stand er auf und rannte auf den Lichtkegel zu. Die Gestalt drehte sich zu ihm um. Ein zorniger Blick traf Frank, welcher wie ferngesteuert stehen blieb. "WER WAGT ES MICH ZU STÖREN?", schrie die Gestalt und richtete sich bedrohlich auf. "Niemand darf diese Zeremonie stören, der der Macht nicht gewachsen ist", rief sie und feuerte mit ihrem Kampfstab einen Blitz auf Frank. Im letzten Moment wurde der Blitz von einem Stahlträger aufgehalten und schon stand Stahlträgermann neben Frank, der vor Schreck zu Boden ging. "Dann störe ich dich halt, denn ich bin deiner Macht gewachsen! Fürchte den Stahl!", sagte Stahlträgermann. Frank, der sich langsam erhob, zitterte am ganzen Körper. "Sie ist es.....! Wie kann das sein? Stahlträgermann, du hast es doch mit deinen eigenen Augen gesehen....", stotterte Frank. Da wurde es Stahlträgermann klar.

Die Gestalt, der sie nun schon eine ganze Weile gefolgt waren, war niemand anderes als die tot geglaubte Clära. "Schweig du Narr!", sagte sie. "Der Mensch, den du gekannt hast, existiert nicht mehr! Das Gergol hat sie getötet und der Berg hat sie verschlungen. Clära ist tot! Beuge dich vor meiner Macht! Ich bin Kaledra, die Aztekenfürstin!" Als sie ihren Namen nannte, fing das Gergol stärker an zu leuchten und man konnte sie im Licht erkennen. Eine in Leder gekleidete Kriegerin stand vor ihnen. Sie hatte eine große Ähnlichkeit mit Clära, doch wirkte sie größer und reifer, als sie es zuvor in ihrem Kittel und der Brille tat.

"Schon lange habe ich die Macht des Gergols gefunden. Und jetzt endlich ist sie auf mich übergegangen. Lightfire-Booster habe ich zu verdanken, dass die Macht des Gergols freigesetzt wurde und auf mich übergehen konnte. Mit diesem Rest, den ihr mir so freiwillig gegeben habt, werde ich meine Macht vollständig erlangen und niemand wird mich aufhalten können!" Stahlträgermann wurde sofort alles klar. Nachdem Lightfire-Booster besiegt worden war, hörte man eine Explosion im Inneren des Berges und einen darauffolgenden Schrei. Damals dachte er, es wäre die Explosion des Labors gewesen, doch war dies die Geburtsstunde von Kaledra. Clära musste bei ihren Forschungen mehr und mehr der alten Macht verfallen sein.

Kaledra hob ihren Kampfstab und richtete ihn auf das Gergol. Stahlträgermann musste verhindern, dass sie die letzte Energie aus dem Gestein holte, um ihre Macht zu vollenden. Er rannte auf sie zu und stieß sie beiseite. Dabei schoss er einen Stahlträger auf das Gergol. Dieses zersprang wie Glas auf dem Boden, als es getroffen wurde. Doch auch das Gergol schien sich zu verändern. Risse bildeten sich auf der Oberfläche und das Leuchten ging zu einem grellen Lichtstrahl über. Stahlträgermann feuerte einen weiteren Träger ab, der das Gergol nochmals an der selben Stelle traf. Kaledra erblickte dies und rannte auf Stahlträgermann zu. Mit einem gezielten Tritt brachte sie Stahlträgermann zu Boden und verhinderte somit weitere Schüsse aus seiner Kanone. Doch es war für das Gergol zu spät. Mit einem lauten Donnern begann es in kleine Teile zu zerfallen. Das Licht wurde greller und greller und jedes Mal, wenn ein Splitter den Boden berührte, find er sogleich an, blaue Flammen zu schlagen, die in der Luft verpufften. Stahlträgermann richtete sich wieder auf und rannte zu Frank, der wie benommen auf das zerfallende Gergol blickte. Er packte ihn und rannte in Richtung Ausgang.

Kaledra, welche zuvor noch versucht hatte, das Gergol zu retten, erkannte nun wie aussichtslos ihre Chancen waren. "Flieht nur, ihr Narren! Ihr konntet das Gergol vernichten, doch den Zorn der Aztekenfürstin Kaledra habt ihr nun geweckt. Ich werde dich aufsuchen, Stahlträgermann! Fürchtet meine Macht und die der Azteken!" Das waren die letzten Worte, welche Frank und Stahlträgermann hörten, als sie die Höhle verließen. Grade, als sie ins Freie kamen, hörten sie, wie der letzte Rest Gergol mit einem Knall zerplatzte. Es folgte ein verzweifelter Schrei, der nur von Kaledra gekommen sein konnte. Schnell packte Stahlträgermann Frank und sie machten sich auf zum Labor.

Sein Gedicht!

Ein kleines Gedicht eines Arbeitskollegen (bitte auf das Bild klicken). Ich finde es sehr gut und treffend, wenn man sich mal anschaut, wie heuchlerisch manches zu dieser Zeit ist. Vieles ist aber auch sehr schön, also bitte nicht falsch verstehen!

Eure Shirts

SIE SIND DA!

Vor etwa einer Stunde erhielt ich das Paket mit den Shirts und bin nun völlig begeistert!

Auch wenn bei der Lieferung nicht alles 100% glatt lief, haut mich die Qualität völlig um! Siebdruck kann wirklich eine ganze Menge, wie es mir ja schon bestens gezeigt wurde. Kleinste Linien sind noch immer gut zu erkennen und nix ist verschmiert.

Für mich beginnt jetzt das Drama der Weiterleitung. Das schöne dabei ist, dass ich so auch mal Leute sehe, die ich nicht so oft treffe. Das hat ja auch was für sich!

Nebenbei, es sind noch Shirts vorhanden!

Mein Fernsehen

Jeder hat einen und jeder benutzt ihn. Den Fernseher.

Zu viel vor der Kiste hängen und sich dabei vom Unterhaltungsprogramm beschallen zu lassen, soll bekanntlich dumm machen, da man nur passiv am Geschehen teilnimmt. Ich würde jetzt klar zwischen dem differenzieren, was man sich anschaut. Der RTL Liebhaber wird sicherlich ein anderes Interessengebiet haben, als es der ARD Zuschauer hat.

Aber warum dieser Eintrag? Im Grunde möchte ich mich nur mal eben über das alltägliche Fernsehprogramm und die damit verbundene Umgangsweise auskotzen. Ich kann mich einem gewissen Nutzungsgrad des täglichen Fernsehprogramms nicht freisprechen. Kopp aus und ab auf die Couch. Das muss auch mal sein! Doch was man da geboten bekommt, geht mal so gar nicht mehr klar!

Das Castingshows und Kotzkopf Bohlen angeblich von der Straße geholte Menschen als Supertalente oder Sänger präsentieren, ist ja allseits bekannt. Auch Frauen suchende Bauern sind ein alter Hut und erfreuen sich großer Beliebtheit. Anderswo werden alltägliche Dramen gezeigt, die mit der allsehenden Kamera von Gott aufgezeichnet und geschnitten werden. In meinen Augen zu 90% debiler Dreck den kein Mensch braucht. Zum Glück bleibt es jedem selbst überlassen, ob welches und vor allem wie lange er das Programm nutzen mag.

Gehen wir auf die oben genannten Sendungen aber mal etwas näher ein, so finde ich es grässlich, wie mit den Köpfen der Zuschauer umgegangen wird. Leider gibt es genug Menschen, die der Meinung sind, Sendungen wie "Mitten im Leben", "Supertalentstar" oder der gleichen seien echt und glauben dem ganzen Mist, der gezeigt wird. In diesem Fall dient der Fernseher oder vielmehr das Programm als Vorbildfunktion, was ich bei einem Bohlen mehr als Fragwürdig finde! Bei einer kürzlich gehaltenen Diskussion hieß es nur, "der Bohlen ist doch super! Der sagt wenigstens die Wahrheit". Eine tolle Wahrheit ist das, die man dort zu hören bekommen. Das im Vorfeld aber viel zu viel abgesprochen wurde, nur um mehr Einschaltquoten zu erhaschen, sieht natürlich niemand. Und bei den Quoten sind wir schon beim nächsten Punkt.

Aus aktuellem Anlass nehme ich das Unglücksopfer einer bekannten Unterhaltungsshow vom letzten Wochenende. Die Mediengeile Welt will immer mehr sehen und am besten die klaffende Wunde in 3D aus vielen Perspektiven. Das ZDF und die ARD gingen recht human mit der Dokumentation um, indem sie den Unfall nicht wiederholt zeigten. Dummsender hingegen untermauerten selbigen mit einer dramatischen Musik in Zeitlupe wieder und wieder. Man muss ja alles genau sehen, weil der Kopf zu blöde ist, um sich etwas vorstellen zu können. An den Menschen dahinter denkt man ja auch erst auf den zweiten Blick.

Das Ganze beruht natürlich auf einer Mediengeilheit, die uns allen in den letzten Jahren an trainiert wurde. Die Meisten können da nichtmal etwas für. Aber man kann etwas dran ändern und das ein oder andere Mal vielleicht was sinnvolleres machen. Vielleicht auch mal einen Sender einschalten, der einem ansatzweise die Wahrheit sagt. RTL und co. traue ich da ja nicht sonderlich über den Weg. Ich hoffe ja, dass viel mehr Leute anfangen, nicht mehr so naiv zu sein und alles im Fernsehn gezeigte für Bare Münze zu halten. Bohlen und Co. sind Arschlöcher, wirklich! Man muss es nur erkennen!

Warum das alles jetzt? Keine Ahnung. Für viele hier ist das ja eh ein alter Hut und somit nichts neues. Aber manchmal muss etwas einfach mal raus. Danke!

06.12.2010

Meine Strax-Bahn

Letzte Woche kam ich in den Genuss, ein Kämmerchen in meinem alten Kinderzimmer bei meinen Eltern zu durchforsten. Ich war dort seit bestimmt 13 Jahren nicht mehr, da die Tür von einem Schreibtisch versperrt war.

Jetzt musste dieser jedoch beiseite geräumt werden, um für meine Nichte alte Schätze zu bergen. Die Gelegenheit habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen, um selbst einen Blick hinein zu werfen. Das Gesehene war großartig!

Neben meinen alten M.A.S.K., He-Man oder Transformers Spieltzeug, Tonnen von LEGO und Playmobil, fand ich noch ein ganz besonderes Schätzchen. Meine alte STRAX Bahn! Das Foto erklärt, worum es dabei geht. Etliche kleine Steckmodule lassen sich zu einer Bahn kombinieren, auf der später ein batteriebetriebener Wagen seine (im Idealfall) Runden dreht.

Sofort habe ich mir die kindgerechte Spielzeugkiste geschnappt und sie mitgenommen (das klappern der Plastikteile in einer Plastikkiste ist DER Sound der Kindheit!). Um das Ganze vom zeitlichen Aufwand und vom Platz richtig zu nutzen, musste Goldis Wohnzimmer dafür herhalten. Schnell war eine Bahn mit drei Etagen, dem Tisch, einer Riesenbrücke und einem großen Abgrund aufgebaut. Alles Unter der Berücksichtigung des zeitich angeschlagenen Wagens, der mit so mach einer Steigung zu kämpfen hatte.

Ganz schön kniffelig, wenn man die Kurven, Steigungen und Geschwindigkeiten berücksichtigen muss. Dazu kommt noch der Platz und die vorhandene Streckenlänge. Pfosten und Höhenelemente reichen ja generell nicht! Was Kinder alles in Kauf nehmen müssen, wenn sie eine vernünftige Bahn haben wollen...

Zwei Varianten kredenzte ich am Wochenende. Jetzt bin ich völlig hin und her gerissen, denn Strax wird noch immer produziert und man kann es bei Amazon kaufen. Ein paar Meter mehr Strecke wären ja schon was feines. Vielleicht haben die Autos heutzutage ja auch mehr Power. Und ich brauche mehr Pfosten um die Höhenunterschiede besser ausgleichen zu können. Wieder eine Sache, in die man hunderte von Euros stecken kann, nur um 30 Minuten Spaß zu haben. Einfach toll!

Mein Warburg Wochenende

Nachdem wir die letzten beiden Wochenenden in Hagen und den jeweiligen Reisezielen verweilten, ging es das letzte Wochenende endlich mal wieder nach Warburg. Ein typisches Wochenende im Grunde, dass wie immer sehr angenehm war.

Am Freitag besuchten wir den P. und die B. bei sich zu Hause. Wir hatten schon vor Wochen geplant, einen gemeinsamen Mario Bros. Wii Abend zu machen. Vier Spieler auf einem Bildschirm hat in der Vergangenheit schon für ein herrliches Chaos gesorgt. Dieses Mal war es dann noch etwas schlimmer, weil wir zwei altbackene Mario Profis und zwei Neulinge an Bord hatten. So spielten wir einige Level, bis es den Neulingen dann doch zu stressig wurde.

Wir stiegen um auf die PS3, wo wir Buzz spielten. Das Spiel schenkten wir dem Tricky zum letzten Geburtstag, weshalb es mir bekannt ist. Dieses Mal spielten wir online gegen andere Menschen, die irgendwo wohnen und irgendwas machen und irgendwie mal irgendwas gelernt haben. Und wir waren besser als die Meisten! Ein ganz großer Spaß, den wir bis spät in die Nacht ausreizten.

Am Samstag ging es dann zum Fritzchen. Hier war dann fast der gesamte Rest versammelt, was mich sehr gefreut hat. Wenn man dauernd hin und her pendelt, dann möchte man ja so viele Freunde sehen, wie eben geht. Dieser Abend war recht klassisch. Zusammensitzen, quatschen und was trinken. Lachen und rumalbern, wie man es immer wieder gerne macht. Und das hat wie immer großen Spaß gemacht!

Der Rest vom Wochenende wurde der Couch und dem Fernseher gegönnt. Zwischendurch gab es dann aber noch Spielzeug der ganz besonderen Art und Weise! Aber das bekommt einen eigenen Eintrag!

03.12.2010

Meine Malerei

Nachdem ich letzte mich Woche viel mit Köpfen befasst habe, musste heute die Beine als ein weiterer Teil des Körpers herhalten.

Inspiriert durch meinen Kindheitshelden schaute ich mir Fotos von Bodybuildern an und legte los. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich zuvor noch kein Bein, geschweigedenn einen Muskel gemalt habe. Was folgte war ein Wechselbad zwischen "voll gut" und "voll kacke"

Jetzt sieht der Typ zwar etwas unförmig aus und trägt einen extrem schwulen String, gefällt mir von vom zeichnerischen für den ersten Versuch aber recht gut.

Im Bild ist gut zu sehen, wie sich bei mir so ein Bild entwickelt. Gleiches könnte ich ja jetzt gut mit dem Arm tun.

Mein Stahlträgermann Teil 4 - Part 5

Kapitel 5 - Wer suchet der findet


Stahlträgermann hatte keine andere Wahl. Er musste so schnell es ging der Gestalt folgen. Da er keinen Hinweis darauf hatte, wohin die Gestalt geflohen ist, war eine Verfolgung sinnlos. Ein schneller Plan musste her, um dem Ganzen auf die Schliche zu kommen. "Die Person suchte nach etwas", sagte Frank, "etwas Bestimmtes, was bei uns zu sein scheint. Wir müssen herausfinden, was es ist. Vielleicht können wir dies für uns nutzen und sie damit überraschen". Stahlträgermann hielt das für eine gute Idee, doch wusste noch niemand, wonach die Gestalt suchte. Schnell gingen die beiden zurück in das Labor und untersuchten den Raum, in dem das Geröll beiseite geräumt worden war. Frank hatte einige Probleme mit dieser Aufgabe. Er war nicht so stark wie Stahlträgermann, weshalb ihm das Geröll körperlich sehr zu schaffen machte. Doch viel schlimmer war die psychische Belastung, die auf ihm lag. Nur wenige Meter von ihm entfernt lag Clära irgendwo unter den Trümmern begraben.

Stahlträgermann erkannte die Probleme Franks und bat ihn, draußen nach der Gestalt Ausschau zu halten. "Es ist wichtiger, wenn einer von uns beiden Wache hält. Ich schaff das hier schon", sagte er. "Nimm dieses Warnsignal mit und gib sofort bescheid, sobald du etwas auffälliges hörst". Frank nickte, nahm das Signal und ging nach draußen. Stahlträgermann hatte weniger Probleme mit der Suche, da er Clära kaum kannte und nur wenig Kontakt mit ihr gehabt hatte. Sie war ihm gegenüber immer sehr distanziert gewesen und hatte sich die meiste Zeit in ihrem Labor aufgehalten. Stahlträgermann machte sich weiter auf die Suche. Es kam ihm komisch vor, dass er immer größere Felsbrocken außerhalb des Raumes erblickte, welche unmöglich von nur einer Person hätten getragen werden können. Aber es konnte nicht anders sein, denn keine weitere Person war weit und breit zu sehen.

Nachdem Stahlträgermann einige Zeit damit verbrachte, sich weiter in den Raum zu buddeln, fiel sein Blick plötzlich in eine Ecke direkt neben der Tür. Hier waren die Überreste eines Art Lagerschrankes, welcher aufgebrochen worden war. Es war etwas dunkel in der Ecke, weshalb ihm der Schrank zunächst gar nicht aufgefallen war. Doch nun wurde ihm einiges klar. Der Schrank wurde aufgebrochen. Zielstrebig hatte die Gestalt in diese Richtung gegraben, doch konnte sie ihre Arbeit nicht beenden, da sie kurz vor ihrem Ziel gestört worden war. Stahlträgermann schaute in den Schrank und erblickte eine blau schimmernde Substanz. "Das Gergol...!" flüsterte er. Vorsichtig streckte Stahlträgermann seine Hand in Richtung des steinigen Materials. Er wollte es grade anfassen, als ihm blitzartig ein Bild vor den Augen erschien. Stahlträgermann sah eine Art Jungle, in dessen Mitte eine alte Pyramide stand. Auf dieser erhob sich eine mächtig wirkende Gestalt, welche den Blick in die Sterne gerichtet hatte. Noch ehe er wusste, wie ihm geschah, war das Bild vor seinen Augen auch schon wieder verschwunden. Stahlträgermann lies von dem Gergol wieder ab und wagte nicht, es zu berühren. Er holte eine Zange und packte es in einen Koffer.

In diesem Augenblick hörte er das Warnsignal. Stahlträgermann kramte kurz nach etwas und nahm dann den Koffer und rannte Richtung Ausgang, wo ihm Frank schon entgegen kam. "Ich sehe die Gestalt!" rief Frank ganz erschrocken. "Am Ende der Straße konnte ich ihre Umrisse erkennen! Ein Funkeln in ihren Augen blitzte auf und ich lief so schnell es ging los. Durch das Horn habe ich sie erschreckt und sie verschwand wieder in der Dunkelheit." Stahlträgermann wusste, dass die Gestalt wiedergekommen war, um das Gergol zu holen. Schnell lief er hinaus und blieb vor der Tür stehen. Er hob den Koffer in die Luft und rief nach der Gestalt. Frank schaute ihn an, ohne zu verstehen, was Stahlträgermann vor hatte. "Ich weiß wonach du suchst! Doch kampflos wirst du es nicht bekommen. Komm und hol dir, wonach es dich sehnt!" Mit diesen Worten ertönte ein Kampfschrei in der Dunkelheit und ein Schatten sauste auf Stahlträgermann zu. Frank, der das ganze Spektakel beobachtete, wusste nicht, was als nächstes passieren würde. Stahlträgermann blieb regungslos stehen, als die Gestalt auf ihn zurannte. Sie holte zum Schlag aus, doch Stahlträgermann wich ohne Gegenwehr einfach aus. Es schien, als wollte er keinen Gegenangriff starten, sondern wartete ab. Die Gestalt griff ein weiteres Mal an, attackierte Stahlträgermann jedoch nicht. Vielmehr war es der Koffer, nach dem sie griff. Stahlträgermann lies es zu.

Die Gestalt entriss ihm den Koffer und flüchtete in die Dunkelheit. "Schnell!", sagte Stahlträgermann zu Frank, "am Koffer befindet sich ein Peilsender, den ich grade installiert habe. Klettre auf meinen Rücken und sag mir mit Hilfe deines Navigators, wohin die Gestalt flüchtet." Rasch folgte Frank den Anweisungen Stahlträgermanns, der direkt die Verfolgung aufnahm. Mit einem sicheren Abstand flogen sie hinter der Gestalt her, die in einen tiefen Wald lief. Der Wald lag an der Schwelle des Berges, welchen die Gestalt nun hinauf lief. Nach einer halben Stunde, etwa auf der Hälfte des Berges, landete Stahlträgermann vor dem Eingang einer Höhle. "Hier ist sie hineingegangen!", sagte er, "Wir müssen in die Höhle hinein! Doch sei auf der Hut, denn wir wissen nicht, was uns dort alles erwartet." Vorsichtig gingen Frank und Stahlträgermann in die Höhle. Es war dunkel und beide hatten Probleme, sich zurecht zu finden. Doch nun gab es kein Zurück mehr.

02.12.2010

Meine Arbeitskollegen *UPDATE*

Meistens reicht ja ein Bild, wenn man etwas ausdrücken möchte. Der Wagen unter der sehr natürlichen Schneedecke ist meiner und jetzt wisst ihr, was ich im Eintrag zuvor mit "Blödsinn machen" meinte. Ich habe sehr gelacht!

Nachtrag: Beim Versuch, den Schnee mit einem Besen vom Auto zu bekommen, schlich sich eine Horde von der Seite an und bombardierte mich mit Schneebällen. Was soll man machen, wenn man 1:5 kämpft? Verdammt!

Ein großer Spaß!!!

Mein Schnee

Ja es schneit noch immer! (oder wieder, je nach Standort)

Das ist schön anzusehen, macht Spaß zum rodeln und verleitet immer wieder dazu, Unsinn machen. Wenn man nicht grade eine längere Strecke per Öpnv oder dem Auto überwinden muss, dann ist das Wintertreiben meistens eine schöne Sache.

Warum aber muss mir die komplette Medienwelt dermaßen damit auf die Klötze gehen, was draußen los ist? Seit drei Tagen berichtet mir das tägliche ZDF Mittagsprogramm, dass diverse Straßen zugeschneit sind und welche Züge nicht mehr fahren. Welch eine Überraschung und wie unglaublich neu das Ganze ist. Man könnte auch Bilder der letzten Jahre zeigen, es wäre genau das selbe.Sicherlich würde man es nur am fehlenden HD-Schnee merken. Bäume kippen um, Idioten sind zu blöd zum Autofahren und ein Gleis ist zugefroren. Nebenbei ist ein berühmter Sack Reis umgefallen und sonst ist alles beim alten. Irgendwelche Endlager, Koreakriege oder Umweltkatastrophe sehen dagegen richtig lahm aus. Wichtiger sind doch die Enten, die im Teich eingefroren sind und gerettet werden.

Natürlich ist das alles sehr wichtig und so neu, dass man nichts anderes mehr senden braucht. Vielleicht noch ein weiteres Mal einen Bericht darüber, dass auf Wikileaks supergeheime Sticheldokumente veröffentlicht werden und dann wieder zu den Vollassis, die noch immer keine Winterreifen haben. Was ein Scheiß!

01.12.2010

Mein Stahlträgermann Teil 4 - Part 4

Kapitel 4 - Böse Vorboten



Frank, der aufgrund seiner Gergol-Forschung mit der Mythologie vertraut war, war nicht sonderlich überrascht von dem, was ihm Stahlträgermann berichtete. Vielmehr interessierte es ihn, wann und warum diese Vision erschienen ist. Der Geist des Schamanen, aus einer längst vergessenen Zeit, mit einem Wissen über Dinge, die noch kommen werden sollten und eine unvorstellbare Macht bedeuteten. Frank wollte alles darüber wissen, doch konnte Stahlträgermann nicht mehr als ein paar schleierhafte Erinnerungen wiedergeben. Auch der Versuch, den Hergang mit einem brennenden Stahlträger zu wiederholen, brachte keinen Erfolg.


Einige Tage zogen ins Land. Tage, in denen sich Frank immer wieder mit der Vision beschäftigte. Doch keine Hinweise konnten ihm weiterhelfen. Die letzte Möglichkeit, die ihm blieb, war ein Besuch des Ortes, an dem Stahlträgermann seine Vision gehabt hatte. Gemeinsam flogen sie los. Sie warteten auf die Dämmerung und Stahlträgermann tat genau das, was er schon beim letzten Mal getan hatte. Doch nichts geschah. Frustriert darüber, ein weiteres Mal keinen Erfolg gehabt zu haben, machten sie sich auf den Heimweg.


Die Beiden erschraken, als sie zurück zum Labor kamen. Die Tür des Hauses wurde gewaltsam geöffnet und stand nun offen. Stahlträgermann landete und gab Frank ein Zeichen, sich ruhig zu verhalten und draußen zu warten. Leise schlich er sich in das Haus und erwartete das Schlimmste. Der vordere Bereich war unverändert, doch stand die Tür zum Labor offen. Frank musste vergessen haben, diese richtig zu schließen, denn ohne das nötige Kennwort war es unmöglich, die Tür ohne Gewalt zu öffnen. Und obwohl die Haustür gewaltsam geöffnet wurde, befand sich an der Labortür kein Kratzer. Es war dunkel und Stahlträgermann hatte Probleme, alles genau zu erkennen. Am Ende eines Ganges erblickte er ein Licht, welches er sich genauer anschauen wollte. Er lief darauf zu und stellte fest, dass das Licht aus dem verschütteten Labor kam. Sporadisch waren einige Felsen beiseite geräumt. Es sah so aus, als hätte jemand versucht, Zugang zum Labor zu bekommen. Stahlträgermann zückte seine Kanone und ging auf den Raum zu.


Der Gang war nur wenige Meter weit in den Raum angelegt worden. Steine, welche unmöglich von einer einzigen Person hätten beiseite geräumt werden können, lagen vor dem Raum verstreut. Es mussten sich mehrere Personen im Labor befinden, was Stahlträgermann um einiges vorsichtiger machte. Der Gang war schnell erkundet, weshalb sich Stahlträgermann wieder hinaus begab, um die weiteren Räume zu untersuchen. Vorsichtig ging er auf einen Gang zu, als plötzlich ein schriller Schrei die Luft zerschnitt. Eine Gestalt schoss aus der Dunkelheit direkt auf Stahlträgermann zu, der dem Angriff grade noch rechtzeitig ausweichen konnte. Der Schatten verschwand wieder in der Dunkelheit, um sogleich mit einem weiteren schrillen Kampfschrei aus einer anderen Ecke den nächsten Angriff einzuläuten.


Stahlträgermann stellte sich diesem entgegen und setzte einen Faustschlag gegen den Angreifer ein. Dieser wich dem Schlag aus und konterte mit einem starken Tritt, den Stahlträgermann einen kleinen Schritt zurücktaumeln lies. Doch sofort fand er wieder festen Stand und holte zum Gegenschlag aus. Gezielte Schläge preschten auf die Gestalt ein, die ihnen mit Leichtigkeit auswich. Stahlträgermann holte ein weiteres Mal aus, doch wieder ging der Schlag ins Leere. Dieses Mal aber konterte die Gestalt und landete einen harten Treffer mit einer massiven Waffe auf den Kopf Stahlträgermanns. Wieder musste er einen Schritt zurück machen, zückte aber nun endlich seine Kanone. Die Gestalt sah dies und lies einen weiteren Schrei von sich und verschwand Richtung Ausgang. Sie lief mit einer solchen Geschwindigkeit, dass Stahlträgermann, welcher vom Treffer zuvor noch etwas benommen war, nur schwerlich hinterher kam. Am Ausgang angekommen, sah er, wie die Gestalt in der Nacht verschwand. Er wollte sogleich die Verfolgung aufnehmen, doch dann erblickte er Frank, der neben der Tür verletzt auf dem Boden lag. "Was ist geschehen?" fragte er Frank. "Ich hörte ein lautes Geschrei von innen und erhoffte mir, dir zur Hilfe kommen zu können. Doch als ich das Haus betrat, erblickte ich eine Gestalt, die direkt auf mich zurannte.


Ich wollte fliehen, doch da hatte sie mich schon ergriffen und niedergestreckt. Ich erkannte nicht viel. Eine vermummte Gestalt stand vor mir und hatte mich gepackt. Ich merkte, wie sie mir in die Augen schaute, obwohl ihr Gesicht maskiert war. Dann hörte ich eine Stimme in meinem Kopf die sagte: „Gib mir, wonach ich suche“. Aber ich wusste nicht was sie meinte und konnte dieser Forderung nicht folge leisten. Es ging alles so schnell und ehe ich mich versah, schlug sie auf mich ein, um ihrer Forderung mehr Druck zu verschaffen. Schließlich sah sie dich kommen und ergriff sogleich die Flucht.“


Stahlträgermann half Frank auf wieder die Beine. Er schaute in die Dunkelheit und dachte an die Vision, welche er hatte. Der Schamane hatte Recht. Unheil zieht auf und niemand weiß, worum es sich dabei handelte. Lightfire-Booster konnte es nicht sein, dafür war die Gestalt zu sehr in Dunkelheit gehüllt. Es durfte keine Zeit mehr verloren werden, aber es wusste niemand, was als nächstes geschehen würde.

30.11.2010

Mein Schneechaos

Es ist zum Verrücktwerden! Kaum fallen ein paar Schneeflocken, steht die ganze Welt kopf. Kein Wunder, wir wurden ja auch überrascht!

Nur ein wirklich scharfsinniger Mensch hätte darauf kommen können, dass da etwas auf uns zukommen wird. Ganz Schlaue merkten sogar, dass es sich dabei um verstärkten Schneefall handelt. Wer glaubt dem Fernsehen schon den ganzen Mist. Blöde aus der Wäsche geschaut haben dann wieder alle, als es gestern stundenlang schneite. An dieser Stelle sei gesagt, einen mini Unfall mit einem Baum an alle, die noch keine Winterreifen haben!

Die Meisten Unfälle passieren durch übervorsichtiges Fahren. Sicher, nur ein Idiot fährt mit 100 km/h über die Straße, wenn diese bei -2 Grad zugeschneit ist. Das machen zum Glück die wenigsten. Die meisten haben es da gemütlicher und übertreiben es in der komplett anderen Richtung. Ich durfte gestern Zeuge aus erster Reihe werden, wie ein Fahrer (böse Zungen behaupten, es war eine Fahrerin) mit geschmeidigen 15 km/h die komplette B54 entlang fuhr. Vielleicht schob er/ sie einen beachtlichen Haufen Schnee vor sich her und die Kraft des Wagens war einfach erreicht. Das würde jedenfalls erklären, warum die Straße gar nicht so verschneit war, wie man es gedacht hätte. Vielleicht hat er/ sie aber auch einfach nur Angst vor einer Spontanexplosion gehabt. Man weiß es nicht. Mich hat diese Verzögerung von 45 Minuten jedenfalls tierisch viele Nerven gekostet. Zur großen Freude bekam ich zu Hause gleich die Rechnung der KFZ-Versicherung, damit ich auch weiß, was ich für den Ärger jährlich zahlen darf. Umsonst ist ja bekanntlich nichts.

Zwei Sachen gibt es, welche ich als Wetterphänomen in Bezug Verkehr bezeichnen mag. Regen und Schnee! Plötzlich gibt es gefühlte 100.000 Autos mehr, die sich nur um einen herum befinden. Wirklich alle Straßen sind vollgestopft oder werden von Schrittfahrern belagert. Das hierbei nicht viel öfters jemand Amok läuft, ist mir wirklich ein Rätsel. Sicherlich, weil man im Stau oder stockendem Verkehr keine Killerspiele spielen kann. Wobei, man kann Rock und Heavy-Metal hören. Da passiert auch nix. Können wir das dann schonmal ausgrenzen? Ich schweife ab...!

Schnee ist toll, aber die ganzen Bratzen auf der Straße, die zu viel Schiss vor irgendwas haben, die sollen lieber mit dem Bus oder mit dem Zug fahren! Drängeln und Rasen ist genauso scheiße oder noch viel schlimmer, aber Buchse voll hat noch niemandem geholfen!

29.11.2010

Mein Wochenende

Ein Wochenende der Superlative liegt hinter mir. Gleich zwei dicke Feten standen vor der Tür, welche beide vielversprechend waren. Zum einen die Feier des guten Rocco, zum anderen die letzte Hagen Rocks Party.

Angefangen hat es am Freitag beim Rocco. Eine übliche Party, bei der die Wohnung bis oben hin mit Menschen gefüllt war. Viele Gesichter, die ich noch gar nicht kannte, viele, die man viel zu selten sieht und dazu noch die ganzen oft gern Gesehenen. Eine bunte und lustige Mischung also, welche für eine super Feier sorgte. Diese war so gut, dass ich recht erstaunt war, dass es schon halb vier war, als ich das erste Mal auf die Uhr schaute.

Ich bin froh, die ein oder andere Unterhaltung geführt zu haben und den ein oder anderen wiederzusehen! Mein Körper war mir am nächsten Tag zwar nicht sonderlich dankbar dafür, aber da muss er halt durch. Zur Belohnung bekam er etwas Ruhe, da ich den Marsch zum Weihnachtsmarkt lieber sausen lies.

Abends ging es dann ja schon wieder los in die Pelmke. Ein weitaus älteres Publikum erwartete mich hier auf der Hagen Rocks Party, was ich eigentlich genau anders herum erwartet habe. Aber die Jüngeren sammelten sich sicherlich im Kultopia bei der 99 Pfennig Party. Neben den zahlreichen Menschen, von denen ich wieder einige viel zu selten sehe, gab es natürlich auch Musik. Die Brainsuckers machten den Anfang, gefolgt von der Ceili Family und danach die Krautboys. Den Abschluss machte Mambo Kurt, wobei danach noch irgendeine Band spielte, die ich aber nicht sah und auch nicht wusste, wer das war.

Leider ging es der Goldi nicht ganz so gut, weshalb ich sie zu mittelspäter Stunde nach Hause brachte. Ich kam noch einmal wieder und verbrachte ein wenig Zeit in guter alter Pelmke Atmosphäre.

Eine tolle Party war das. Aber leider auch die letzte, denn nach 13 Mal Rock n´Roll war´s das nun. Die Hagen Rocks Party schließt ihre Pforten und ein großes Stück Initiative geht verloren. Bleibt nur zu hoffen, das da irgendetwas anderes für kommt! Lassen wir uns mal überraschen.

Nach all dem Stress und dem wenigen Schlaf war der Sonntag dann für Ruhe eingeplant. Dazu gab es einen Film (Clockwork Orange), eine Mission Starcraft und viel Couch. Abends lecker Essen und wieder Starcraft. Ein guter und gediegener Sonntag, so wie ich es mag!

26.11.2010

Meine Malerei

Um zu zeigen, das ich noch immer dabei bin meine zeichnerischen Fähigkeiten zu verbessern, kommt hiermit mal wieder ein kleines Bild, welches ich heute gemalt habe.

Dieses Mal ein wenig comichafter als die Gesichter, die ich bisher gemalt habe. Das kommt daher, dass ich mir in den letzten Tagen einiges im Internet angeschaut habe, um mich zu orientieren und zu lernen. Außerdem habe ich meine Freude daran gefunden, bei Ladezeiten des Rechners kleine Gesichter zu malen. Das klappt mit den Erfahrungen, die ich am Computer gemacht habe richtig gut und ist eine sinnvolle Zeitüberbrückung.

Sein Fifa 11

Seit etwa zwei Monaten gibt es mal wieder eine neue Ära der digitalen Fußballspiele. Fifa 11 und PES 2011 sind zu haben. Hier hat man natürlich, wie bei so vielen Dingen (ATI <-> NVidia, BMW<->Mercedes) seinen Liebling. Unser ist die Fifa Serie, welche in diesem Jahr mal wieder die Nase vorn hat.

Der Daijiro hat sich nun den neusten Ableger zugelegt, welchen wir gestern erstmals testeten. Zu zweit bei gemütlichen Spielen. Ich bin jetzt kein großer Spieler in dieser Richtung und kann die ganzen 100 Feinheiten, welche das Spiel bietet gar nicht nennen. So Sachen wie "be a Pro" nutze ich generell nicht und dieses als Torward zu spielen ist wohl mehr als langweilig! Aber das Spiel im generellen fühlt sich um einiges flüssiger und realistischer an, als es die Vorgänger taten. Spieler fallen wesentlich häufiger hin, was auch normal ist, wenn sie frontal aufeinander prallen. Der Ball klebt weniger und die Schussbahn wirkt angenehmer.

Auch neu im Spiel sind die Kommentartoren, von denen einer sogar aus Hagen stammt. Doch diese scheinen in den Voreinstellungen auf "demoralisieren" zu stehen. So herbe, wie die Sprüche teilweise sind, habe ich das noch nicht erlebt. Auch wenn man nach wenigen Minuten nicht mehr auf das Geblubber hört, so kommt es einem doch recht komisch vor.

Alles in allem ist es ein schönes Spiel, welches sicherlich für das ein oder andere Tunier sorgen wird. Sicherlich, es ist ein typisches Fifa und es sieht für den Außenstehenden auch fast identisch aus. Aber vom Spielerischen ist es schon eine gute Entwicklung.

25.11.2010

Meine Starcraft Kampagne

KEIN SPOILER!

Daijiro war es, der mich in den letzten Tagen dazu angefixt hat, wieder mal die Kampagne von Starcraft zu spielen. Hier eine Mission, dort eine und zwischendurch immer wieder drüber unterhalten. So liebe ich das. Die Missionen bei Starcraft 2 sind im Vergleich zu anderen Strategiespielen wirklich anders! Keine Mission gleicht der anderen und generell geht es nur sehr selten darum, einfach nur eine Masse zu bauen um damit alles zu zerrocken.

Jetzt habe ich in den letzten vier Tagen eine Menge Zeit investiert und pro Tag mindestens zwei Missionen gespielt. Dabei war ich natürlich gründlich und habe weitestgehend die nicht mehr wichtigen Missionen gespielt, sondern auch die Randmissionen erfüllt. Seit gestern aber bin ich damit fertig. Zwar wartet noch eine Geheim- und eine weitere Entscheidungsmission, doch mit der Story bin ich fertig. Jetzt wurde mein Profil, wie bei so vielen anderen, mit einem silbernen Abzeichen beschmückt. Mal schauen wie ich es noch verschönern kann, wenn ich die ein oder andere Mission auf einer höheren Schwierigkeitsstufe absolviere. Die Motivation dafür ist auf jeden Fall gegeben!

Eine tolle Kampagne war das. Spannend, aufschlussreich in Bezug auf den Vorgänger und mit packenden Wendungen! Der Hammer kommt natürlich erst am Ende. Das fiel recht kurz aus, was man durchaus zu jedem Spiel sagen kann, und lies viele Fragen offen. Aber das muss auch so sein, denn Blizzard wird uns in der Zukunft mit "Heart of the Swarm" und "Legacy of the Void" versorgen, welche die Geschichte weiter erzählen. Beides dem Anschein nach vollwertige Spiele, die das Hauptspiel mit neuen Inhalten füllen und die Kampagne für die Zerg und die Protoss erweitern. Ich freue mich riesig drauf und kann es kaum erwarten, wie es weiter geht!

Jetzt geht es erstmal wieder in den Multiplayer Modus. Ligaspiele müssen ja auch sein. Da waren wir auch gestern wieder aktiv und die Gruppe hat sogar verstanden, dass ein gemeinsamer Angriff effektiver ist, als wenn man alleine "nerven" geht. Hinzu kommt auch noch, dass ich 150 weitere Siege brauche, bis ich meinen neuen Avatar bekomme. Ich habe also noch einiges zu tun! Ja, ich habe ein Leben. Und ich nutze es für die Dinge, die mir Spaß machen ;-)

24.11.2010

Mein Stahlträgermann Teil 4 - Part 3

Kapitel 3 – Stimme der Vergangenheit


Wie so oft befand sich Stahlträgermann im Labor und testete weiter an seiner Waffe. Er hatte im Kampf mit Lightfire-Booster viel über seine Stahlträgerkanone gelernt. Fügt man der Kanone eine bestimmte Substanz hinzu, so lassen sich die Stahlträger beliebig verändern. Sicher, die Stahlgeschosse waren eine sehr mächtige Waffe, doch wie die Vergangenheit gezeigt hatte, war reine Kraft nicht immer der Schlüssel zum Erfolg. Eisstahlträger waren es, welche letzten Endes den Sieg gebracht hatten. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis sich ein weiteres Upgrade dieser Waffe finden lässt. Und wer weiß, wofür diese genutzt werden kann.

Ermüdet von der erfolglosen Forschung, machte sich Stahlträgermann wieder auf seine übliche Patrouille. Nach einigen Stunden Flug landete er inmitten einer felsigen Landschaft, um ein wenig zu rasten. Aus seiner Kanone lies er einen glühenden Stahlträger gleiten, welcher ähnlich eines brennenden Holzbalkens Licht in das Dunkle brachte. Stahlträgermann schaute in das Feuer und dachte nach. Er dachte an die Zeit, bevor das Unglück sein Leben verändert hatte und wie es jetzt war. Er trauerte nichts hinterher und war zufrieden. Während er seine Gedanken wandern lies, fiel sein Blick starr auf das Feuer. Mit einem Mal begann sein Blick plötzlich zu verschwimmen. Stahlträgermann wollte sich aufrichten, blieb jedoch wie gelähmt am Boden und schaute weiter in das Feuer. Es schien, als würde die Nacht um ihn herum dunkler werden, während sein Blick immer unklarer wurde. Mit einem Mal erkannte er die Umrisse einer Gestalt, welche direkt aus dem Feuer auf ihn zukam. Stahlträgermann erschrak, da er einen Angriff Lightfires befürchtete. Mit all seiner Kraft richtete er seine Kanone auf das Feuer um zu schießen.

Erst im letzten Augenblick hörte er in seinem Kopf eine Stimme, die ihm auf einer gewissen Art und Weise vertraut vorkam. "Fürchte dich nicht Stahlträgermann!", sagte die Stimme aus dem Feuer. "Ich bin der Geist der Hokkasins, Urahne deines längst vergessenen Stammes!" Stahlträgermann blieb still und lauschte der Stimme. "Einst war ich der Schamane unseres Stammes, lange bevor wir vertrieben wurden und aus unseren Dörfern in die Städte zogen. Eine starke Kraft ruhte in unserer Mitte. Eine Kraft, die seit jeher für das Gute kämpft. Doch mit dem Ende unseres Stammes, ging auch diese Macht unter. Du bist der einzige Nachfahre, der diese Macht für das Gute und die Gerechtigkeit noch in sich trägt. Dein Unfall war es, der diese Kraft stärker auflodern lies. Deine Stärke und deine Fähigkeiten stammen aus den Folgen der Katastrophe. Doch dein Wille, der Menschheit zu helfen, den schöpfst du aus der Kraft der Hokkasins. Bleib auf deinem Weg, den du eingeschlagen hast. Doch hüte dich! Die Ruhe, die du zur Zeit genießt, ist ein gefährlicher Vorbote von dem, was auf dich zukommen wird! Sei stets wachsam und bleib auf der Hut. Der Himmel zieht sich zu!"

Mit diesen Worten wich der Schatten den Flammen und verschwand wieder. Die Umgebung wurde heller und der Blick Stahlträgermanns schärfte sich. Sichtlich mitgenommen und leicht verwirrt machte sich Stahlträgermann auf zu Frank. Er musste über diese Erscheinung in Kenntnis gesetzt werden.

23.11.2010

Mein Wochenede

Obwohl heute schon Dienstag ist, gibt es doch noch eine kleine Review über das letzte Wochenende. Das war vielseitig, anstrengend und richtig gut!

Der ganze Spaß fing am Freitag an, als wir uns am Hagener Weihnachtsmarkt am Glühweinstand trafen, um selbiges Getränk zu verkosten. Glühweinstände waren bislang nie mein Freund und Wein, vor allem warmer, ohnehin nicht. Aber ab und an muss man auch mal offen für neues sein. Und da die Truppe groß und gut war stand, einem lustigen Abend nichts im Wege. Da der Weihnachtsmarkt nun doch recht früh seine Pforten schließt, gingen wir kurzerhand in den alten Tubakeller. Hier haben wir früher eine Menge guter Abende verbracht. Nach etlichen Neueröffnungen und einer dringenden Renovierung, macht der Laden nun einen recht gemütlichen Eindruck. Das sahen die anderen ähnlich und es wurde bis etwa zwei Uhr dort verweilt. Später noch bei Mc Donalds was gegessen und rumgealbert, bis es schließlich nach Hause ging.

Nach einer ordentlichen Portion Schlaf, ging es am Samstag auch schon wieder weiter. Schnell den Daijiro und die J. eingesammelt, um gemeinsam nach Köln zu fahren. Mit einer kleinen aber ständig wachsenden Truppe speisten wir zunächst in dem wohl am schlechtesten besuchten Pizzaladen Kölns, der trotz mangelnder Gäste gute Pizza lieferte. Danach ging es ins Herbrands. Dabei handelt es sich um eine Disko für jedermann. Und jedermann haben wir hier auch getroffen. Freunde, die ich nur alle halbe Jahre oder noch seltener irgendwo treffe, versammelten sich hier zum feiern. Ich hätte mich sehr gern mehr mit dem ein oder anderen unterhalten, aber da ist man in einer Disko leider immer etwas fehl am Platz.

Als wir gegen halb drei den doch sehr langen Heimweg bestritten, wartete ein Highlight nach dem anderen. Ein Typ im Zug fühlte sich besonders schlau, als er sein Fahrrad direkt vor den Eingang stellte und sich weiter hinten setzte. An der nächsten Station hatten einige Fahrgäste prompt Probleme, bis einer das Rad einfach nahm und es nach draußen buchsierte. Ich rief noch schnell ein "wem auch immer das Rad gehört, es steht jetzt draußen" und schon schoss ein komischer Kautz an mir vorbei. Als er sein Rad wieder reinholen wollte, schlossen sich dir Türen und seine Reise (mit dem Zug) war beendet. Gut das er ein Rad hatte! Selbst schuld, der Idiot.

Am nächsten Busbahnhof gab es dann noch eine halbe Schlägerei. Halb nur deswegen, weil heutzutage bei sowas nur noch "ey EYYY" gebrüllt wird und sofort alle drum herum stehen. Die Folgende Busfahrt wurde und dann vom Tasche versüßt, der einen Kracher nach dem anderen brachte.

Nach einer doch recht kalten Nacht, was am leerstehenden Haus lag, ging es morgens Brunchen. Einen richtigen Glückstreffer landeten wir, als wir das nächstbeste Lokal aufsuchten, in dem es Brunch gab. Vom Brötchen mit alles über Speck bishin zu Nudeln und Fleisch war alles dabei. Dazu eine gute Atmosphäre und eine Menge Spaß!

Ein tolles Wochenende. Und obwohl es Altherrendisko hieß, hat es sich wieder gezeigt, dass man überall Spaß haben kann, solange man nur die richtigen Leute dabei hat!

22.11.2010

Stahlträgermann Teil 4 - Part 2

Und weiter geht´s:


Teil 4 - Die Ruhe und der Sturm #2

Kapitel 2 - Die Forschung


Die Wochen zogen dahin. Wochen, in denen Stahlträgemann sich mehr und mehr an sein neues Umfeld gewöhnte und sein Training fortsetzte. Die bergige Landschaft und die weiträumigen Flächen der Insel waren ideal für seine Anforderungen geschaffen. Auch das Labor bot ihm eine Menge. Das kleine Haus diente nur zum Schutz von außen. In Wahrheit durchzogen viele Gänge und Räume den Berg. Räume voller Gerätschaften, welche Frank im Laufe der Jahre aus seiner alten Forschungsstation mitgenommen hatte.

Des Nachts ging Stahlträgermann immer wieder auf Patrouille. Zu groß war seine Sorge, dass weiteres Unheil irgendwo sein Unwesen trieb. Ebenso hielt er Lightfire unter ständiger Beobachtung. Das Flüssiggas, welches seine Niederlage besiegelt hatte, versetzte ihn in einen Zustand, der einer Art Narkose gleichkommt. Ausgekühlt fiel Lightfire in eine Starre und konnte so zu keiner Gefahr mehr werden. Stahlträgermann aber hielt es immer wieder für wichtig, diesen Zustand auch zu kontrollieren, um einen Ausbruch Lightfires zu vermeiden.

Frank blieb nichts anderes übrig, als sich mit seinem Schmerz zu befassen, der ihn weiterhin plagte. Dies tat er, indem er Cläras Forschung wieder aufnahm. Viele der erfassten Daten waren mit Clära verschüttet und somit vernichtet worden. Er wollte den Raum nicht vom Schutt befreien. Er sollte für immer Cläras Grab bleiben. Ein kleiner Rest des Gergols war ihm geblieben, mit dem er die Forschung wieder aufnehmen konnte. Er selbst hatte es einmal ohne Cläras Wissen entwendet, um ihr helfen zu können, falls sie einmal nicht weiter wusste. Aber Frank stand nun mit seinen Forschungen mit dem Gergol weit am Anfang. Nur sehr selten hatte er der Forschung mit diesem Gergol seine Aufmerksamkeit gewidmet. Er wusste, dass es sich um eine Art Energiequelle der Azteken handelte, welche in der Forschung schon beim Militär Verwendung finden sollte. Eine Art Relikt, welches anscheinend weit mehr Macht hatte, als beide bislang geglaubt hatten.

Im Laufe der Zeit war Clära immer energischer geworden, je länger sie mit dem Gergol arbeitete. Frank war das nicht ganz geheuer, weshalb er sie immer wieder bei ihrer Arbeit beobachtete. Bei ihren Übungen der alten Kampfkunst zeigte sie eine nie dagewesene Energie. Dies lies sofort auf das Gergol schließen. Aber nicht nur ihr Eifer verstärkte sich. Immer öfter war sie verbittert und geradezu aggressiv, wenn die Dinge nicht so klappten, wie sie es sich vorstellt hatte. Frank hatte schon länger versucht, Clära davon zu überzeugen, sich mehr Zeit für sich zu nehmen und die Forschung lockerer zu nehmen. Clära aber sah dies nur als weiteren Ansporn, um ihrer Arbeit noch energischer nachzukommen. Sie empfand dies sogar als eine Art Konkurrenzkampf, da sich der Gedanke immer mehr in ihr breit machte, Frank wolle ihr das Projekt wegnehmen und für sich nutzen.